Eine Kleine ReiseTom war ein Schüler in einer großen Stadt. Er ist nie aufs Land gefahren. Wäre ich nur als Kind der Bauern geboren, dachte sich Tom immer.Also er wollte oft eine Reise aufs Land, um das schöne Leben auf dem Land zu erfahren. Darüber diskutierten der V ater und die Mutter. Am Ende fand die ganze Familie diesen Plan ganz gut und entscheidete, dass sie im Winter eine kleine Reise auf das Land machen. Nach einigen Manaten war es Winter. In der großen Stadt war es wie im Sommer oder im Herbst, außer die niedrige Temperaturen. Es gab gar keine besondere Aussichten. …Aber auf dem land ist es ganz anders,“ sagte der V ater,…In der nächsten Woche haben wir einen kleinen Urlaub, denn Tom hat die Winterferien. Dann können wir die Reise aufs Land machen.“… Ja! Auf dem land können wir die frischere Luft genießen. Die Aussichten dort sind sicher ganz schön,“sagte die Mutter, …Und uns stört kein V erkehrslärm.“ Tom sagte: …Ja alle sagen, dass das Leben auf dem Land sehr sehr schön ist. Und immer sagen s ie, dass sie auf das land ziehen wollen.“Tom wünschte immer stärker, das leben in einem Bauernhof zu erfahren.V or dem Tag, an dem die Familie die Reise startete, hatte Tom seine einige Sachen gepackt. Der V ater säuberte das Auto. Er polierte den Rückspiegel, den Blinker und den Scheinwerfer. Alle Gepäcke wurde im Kofferraum gesetzt. Die Familie wollte in dem Bauernhof, dessen Besetzer ein Freund des V aters ist, für vier Tage wohnen.Als alles vorbereitet war, machten sie sich auf den Weg zum Bauernhof. Tom saß im Auto und dachte sich noch einmal an das schöne Leben auf dem Bauernhof. Er beobachtete die Aussichten durch die Windschutzscheibe unterwegs.Plötzlich schneite es und der V ater musste den Scheibenwischer benutzen. Aber es schneite immer stärker und der Scheibenwischer funktionierte nicht. Durch die Windschutzscheibe konnte man fast nichts sehn. Die Wege auf dem Land waren ganz klein und unmodern. Und wegen des Schnees waren diese Wege ganz glitschig. Das Auto wurde sehr langsam gefahren. Aber plötzlich fühlten die Menschen im Auto eine starke Erschütterung. …Was ist passiert? Oh!Das Auto stößt direkt gegen einen Baum!“ schrie der V ater.Glücklich waren Tom und seine Mutter nicht veletzt aber sie wussten nicht, was konnten sie machen. Der V ater stieg aus dem Auto aus und fand, dass es nur ein kleiner Anprall war. Nur die Stoßstange hatte eine Schramme. Die Mut ter fragte …Ist das Auto O.K. ?“ …Ja! Nur ein keiner Unfall.Wir gehen weiter“, antwortet e der V ater. Zwar war es ein kleiner Unfall, aber fühlte Tom nicht so gut. Er dachte, wie schlecht die Wege hier waren.Nach vier Stunden waren sie endlich im Bauerhof. Der Besetzer begrüßte ihr und sagte, … Es ist schon 17 Uhr und ist kalt außerhalb das Haus, kommen Sie doch rein!“ …Vielen Dank!“Dann gingen sie ins Haus. Dann hatten alle das Abendessen. Die Gerichte vom dem Abendessen waren sehr reichlich. Es gab viele Kastanien, Pilze, Brombeeren, Ente und so weiter. Diese Gerichte waren sehr typisch auf dem Land. Aber sie fahlen Tom noch etwas, weil diese Gericht nicht so exquisit wie im Restaurant in der Stadt gekocht waren.Alle Dinge auf dem Bauernhof waren Tom sehr unbekannt, zum Beispiel der Kuhstall, die Scheune, der Traktor, die Harkel die Haustiere und so weiter. Aber er konnte den Bauernhof nicht gut besichtigen.Am nächsten Tag durfte Tom alles im Bauerhof probieren. Zuerst hat er das Pferd geritten. Tom war froh als er auf dem Pferd saß. Doch plötzlich begann das Pferd zu galoppieren und landete Tom auf dem Land. …Das Reiten macht mir gar kein en Spaß, dabei kann m an sich den Hals brechen“, d achte sich Tom nach. Das Schaf und die Ziege strömten eine schlechte Geruch aus. Das konnte Tom gar nicht vertragen. Und das Schwein war nicht so sauber, der Hund war total unfreundlich, die Ganse waren immer dumm. Er hatte den Bauernhof vollständig besucht und alles probiert. Aber alles war nicht so schön wie er gedacht hatte. Und die Tiere schrien immer sehr laut, das ist auch Lärm. Nur die Aussichten waren natürlicher. Zum Beispiel es gab viele Nadelbäume und Strauch.An dem dritten Tag schlug der Besetzer vor, dass er auf dem See Schlittschu laufen oder an dem See Schneemann machen konnte. Aber auf dem See gab es Löche, das war eben gefährlich, dachte Tom. Und er fand das Eishockeyfeld unflach. Also blieb er den ganzen Tag im Haus.Nach vier Tagen musste die Familie wieder in die stadt gehen. Damals fragte der V ater …Wie findest du das Leben auf dem Land?“ …Es ist gar nicht was ich gedacht habe. Das Leben auf dem Land hat nicht so viele V orteile, sondern viele Nachteile, zum Beispiel die schlechten Wege und die unmodernen Geräte für das Wintersport. Die Tiere waren ganz anders wie ich im Fernsehr gesehen hatte. Zwar ist das essen sehr frisch, aber es schmeckt mir nicht. Und nach dem Besetzer ist die Arbeit ganz stark, man hat nie einen Feierabend. Deshalb muss ich sagen, dass mir das leben in der Stadt besser gefällt.“。